Bei der Bauplanung besteht immer die Gefahr, dass Fehler unterlaufen. Wird ein Fehler rechtzeitig erkannt, ist in der Regel sichtbar, welche Gefahren von diesen Missständen und Baumängeln ausgehen. Je kleiner die gemessenen Werte, desto größer die Abdichtung und umso größer das Risiko für Bauschäden und krankmachenden Schimmelpilz. Einseitige, übertriebene, ungeeignete Schutzmaßnahmen führen fast immer zu nicht erwünschten Folgen. Die heutigen Investitionen in tote Technologie in unseren Häusern ist ebenfalls eine riesengroße Energieverschwendung, die man aufzeigen und schon in der Bauplanung vermeiden sollte. Das Gebäude kann während der Entfeuchtung auf arbeitsintensive, und herkömmliche Verfahren bei der Beseitigung von hohen Innentemperaturen, relativer Luftfeuchtigkeit und Taupunkt verzichten. Die richtige Steuerung der Feuchtigkeit ist in den meist völlig verschlossenen Räumen der Schlüssel zum Energiesparen. Da der richtige Luftaustausch nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer wichtig ist, kann man Neubaufeuchtigkeit, beschlagene Scheiben, Schimmelpilzbildung und sogar Bauschäden mit intelligentem Lüften wirksam bekämpfen und vermeiden. In der Praxis muss ein Bauherr auf der einen Seite mit den Nachteilen, auf der anderen Seite dem Nutzen für alle unerwünschten Folgen leben und zurecht kommen. Akute Bauschäden zeigen sich meist in Form von Tropfenbildung bei starken Regenfällen und die Schäden an Wasserisolationen weisen in vielen Fällen Planungsfehler, Ausführungsfehler, oder mangelhafter Sorgfalt bei der Wartung auf.
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